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Über Tamburitza – kurze Geschichte

Tambura ist ein Zupfinstrument, das mit dem Leut oder der Laute, der russischen Balalaika, der ukrainischen Bandura, der italienischen Mandolina, der spanischen Gitarre und anderen Instrumenten verwandt ist, die sich alle aus dem gemeinsamen Ursprung im ehemaligen Persien, dem heutigen Iran, entwickelt haben. Die alten Assyrer haben schon vor 2300 Jahren ein der Tamburitza sehr ähnliches Instrument gespielt. Der Name „Tambura“ oder „Tanpura“ benutzt man auch für die Instrumente in Indien, die, wie der Sitar und die Surbahar, die durch das Aussehen und Art des Spielens der Tamburitza ähneln.

Über das Ankommen der Tambura zu unserer Gegend gibt es wenige zuverlässige Daten, so dass noch heute Vermutungen und Unklarheiten darüber bestehen. Die Wissenschaft wird freilich beweisen, ob die Tamburitza an Gürteln von Kroaten, die sich am langen Weg aus dem Persien durchdrangen, gebracht wurde (wie die Anhänger der Theorie vom persischen Ursprung der Kroaten denken) , oder ob sie die Türken nach Bosnien gebracht haben. Von dort sollte sich das Instrument weiter mit Migrationen von Šokci und Bunjevci ober dem Sava in alle Teilen Kroatiens und weiter nach Ungarn, Österreich und Slowenien verbreiten... Weitere Vermutungen schließen die Möglichkeit nicht aus, dass die Tamburitza hierher mit der für die Entwicklung des großen Teils Europas und Asiens bedeutsamen Seidenstraße angekommen ist.

Wir werden weitere Vermutungen, die für unsere Kultur wichtig sind, der Wissenschaft überlassen, und werden uns an harte Tatsachen halten. Die „assyrische“ Tambura aus dem 3. Jhd. Vor Christi, die als ein im Stein eingeschnittenes Bild gefunden wurde, können wir natürlich nicht „Farkaš's“ Braè nennen, obwohl die Ähnlichkeit wundersam ist, denn Milutin Farkaš wurde 23 Jahrhunderte später geboren, im 1856. Noch 23 Jahre mussten vorbeigehen, bis sein Büchlein „Kurzer Hinweis zum Tamburitza spielen nach Noten“ veröffentlicht wurde. Seine Vorgänger waren der fleißige Sammler und Theoretiker Franjo Kuhaè, der talentierte Musiker und Kompositor Franjo Kolariæ und die anderen, die Tamburitza zu einem unentbehrlichen Bestandteil der Volksmusikkultur der Kroaten gemacht haben.

Von jener Zeit hat sich das Instrument, das auch von Kroaten in der ganzen Welt akzeptiert wurde, weiter nach Bedarfen und Gewöhnheiten der Musik entwickelt und verbessert. Das ältere „Farkaš“-System des Orchestermusizierens wurde eingefüllt und teilweise verändert, und in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde es fast gänzlich vom lauteren und entwickelteren Quart-Tamburizzen ausgedrängt, die nach dem A-E System gestimmt sind. Aber die Schwierigkeiten mit der Notation dieses Systems, in dem die Grundtonalität vier Kreuze trägt, haben zur Entstehung der G-Quartstimmung mit der erhöhten Zahl der Partituren und dem größeren gesamten Umfang geführt. Das hat das Konzertmusizieren begünstigt und einem Tamburitza orchester wurden auch anforderlichere Partituren verfügbar. Das E-A System im Abstand einer Quart ist noch in der Folkloremusik geblieben, besonders jener, die der Begleitung der Folkstänze dient. Nicht wenig Tamburitza-Musik wurde im Studio des Zagreber Radio aufgenommen, sogar auf dreistimmigen Quint-Tamburizzen, was noch am Anfang des 20. Jahrhunderts von Alfons Gutschy in Zagreb organisiert wurde. Die Tamburitza-Instrumente des „Gutschy-Systems“ werden noch heute in Burgenland und im professionellen Orchester vom HRT (Kroatischen Funk und Fernsehen) gespielt. In der Praxis hat sich aber dieses System auch nicht im Ganzen bestätigt, so dass die Bugarija aus dreistimmigen in die vierstimmige, der Èelo und der Bas aus den dreistimmigen in die vierstimmigen mit Abstand von einer Quart verändert wurden.

Die Verschiedenheiten in der Bildung und Stimmung der Tamburitza in Kroatien sprechen von ihrer großen Popularität in unserem Volke und stellen ein Reichtum der Musikkultur des Volkes dar.

Über die Tamburitza – allgemein

Tamburitza besteht aus drei Teilen – Korpus, Hals und Kopf.

Der Korpus (Resonanzkasten) ist der hohle Teil der Tamburitza, der zur Resonanz und damit der Verstärkung des zu schwachen von Saitenschwingen entstandenen Schalls dient. Die Grundform des Korpus war bis der Mitte des vorigen Jahrhunderts birnenförmig und wurde durch Aushöhlen des Holzstückes gebaut. Heute baut man meistens gitarrenförmige Tamburizzen, und sogar die kleinsten davon, die Bisernicas, haben den zusammengesetzten, und nicht ausgehöhlten, Resonanzkasten. Die Gründe dafür liegen in größerer Tonstärke, aber auch zahlreichen Möglichkeiten, durch die Auswahl des Holzes die Tonfarbe zu beeinflüßen.

Das Hals ist der schmale und lange Teil, der den Kopf und den Korpus verbindet. Auf der oberen, flachen Seite, sind Bünde (preènice, krsnice, pragovi) aufgereiht, die zum Verändern der Tonhöhe dienen, wenn die Saiten an sie während der Schwingung gepresst werden.

Der Kopf (èivijište) hatte vorher die zugespitzte zierende Form, die noch bei einigen Bisernicas gefunden werden kann. Jedoch hat die Schneckenform die Vorherrschaft bekommen. Auf dem Kopf befinden sich entweder die ins Holz direkt befestigten Wirbel für Spannung der Saiten oder das Spannungsgerät.

 

Über die Orchestersysteme der Tamburitza stimmen

Hier werden wir eine Übersicht der Systeme von Tamburitza stimmen darlegen. Die Bilder sind so aufgesetzt, wie es der Tamburitza spieler sehen würde, wenn er das Instrument zu sich wendete.

Samica

Samica ist nach Slawonien wahrscheinlich mit den Šokci aus Bosnien gekommen und hat sich später in andere Gegenden der panonischen Ebene (Baranja, Südungarn), in einen Teil der Bilogora, in Kordun und Lika („kuterevka“, dangubica...) und Teile westlichen Bosniens verbreitet. Dieses kleine rurale Zupfinstrument von bescheidenen Ausprägung, aber sehr lebendig in den Händen eines guten Spielers, ist Vorgänger von allen Systemen, die sich bei uns entwickelt haben. Zwei Paare der Saiten werden im Interval von Quart d2-a1 gestimmt, oder nach Bedarf der Sänger im Tanzen (besonders der Frauenlaute) sogar einen Ton höher, also e2-h1. Das Stimmen und Wiederstimmen mit holzernen Wirbeln läuft schnell und einfach wenn die Samica wirklich allein die Begleitung oder ganz allein ist. Mit der interessanten Technik des Spielens, wo die gleich gestimmte Saiten mit Fingern der linken Hand getrennt werden, erlangt der Samicaspieler vierstimmige Akkorde im lebendigen Bewegen, und mit verschiedenen Schlagen der Schwerpunkte mit der rechten Hand vervollständigt er den Rhythmus, der zum lebendigeren Tanz auffordert. In der neueren Zeit wird die Samica öfter ins Tamburitza-ensemble eingeschlossen und deshalb hat sich das Werk der rechten Hand während des Spielens verändert.

 

Zweistimmiges Quintsystem (Farkaš)

Mijo Majer, Slavko Šeper, Franjo Kuhaè und Milutin Farkaš (Križevci, 1865 – 1923) sind alle für die Formierung des zweistimmigen Systems der Stimmung verantwortlich, aber das System hat seinen Namen nach dem Hauptpropagator, M. Farkaš, bekommen. Nach diesem System wurden bis den vierzieger Jahren des vorigen Jahrhunderts alle vier Saiten auf Bisernicas und dem ersten Braè gleich (unison) gestimmt: Bisernicas d2 und Braè d1.

Die Bünde auf den einstimmigen Tamburizzen wurden bis g in Halbtönen aufgereiht, und von g an diatonisch. Genauer gesagt, auf den unteren Saiten neben g wurden die Töne des G-Durs aufgesetzt, während auf den oberen Saiten Halbtöne waren.

Noch vor dem Zweiten Weltkrieg hat man begonnen, sowohl Bisernicas als auch den ersten Braè zweistimmig zu stimmen, und die dritte Bisernica ist entstanden (der Name kontrašica ist jetzt ihr zugewiesen), so dass das ganze Stimmungsystem seine Entwicklung so beendete:

 

Bisernica I – II ...................d 1 – g 1

Bisernica III .........................g 1 – c 1 ( mit Transponierung zu F )

Braè I – II – III ....................d 1 – g

Èeloviæ ................................. g – c ( mit Transponierung zu F )

Bugarija I ................................g 1 – d 1 - h

Bugarija II .............................d 1 – h – g

Èelo .........................................d – G

Berde ......................................Gg – Dd

 

Die Tamburizzen dieses Systems mit einem schönen und edlen Ton wurden spezifisch gebaut, aber bald nach dem Krieg sind sie aus unserer volkstümlichen Musikpraxis verschwunden. Einer dynamischeren Zeit und den Bedürfnissen der jungen Spieler entsprach besser das E-A Quartsystem mit mehr durchdringendem Klang, kürzeren Hälsen und somit besserer Beweglichkeit.

 

Dreistimmiges A System mit Abstand von einer Quint

Das dreistimmige Quintsystem g-d-a ist durch die Erweiterung des zweistimmigen Quintsystems um noch ein Paar Saiten und bemerkbare Veränderungen im Bau der Instrumente, der Saitendicke und somit auch in der Tonstärke und -Farbe entstanden. Bugarijas sind dreistimmig wie im Farkaš-system. In den Tamburitza-Orchester vom Radio Zagreb hat der Dirigent des Orchesters Vlado Mutak in den 60er Jahren den vierstimmigen G-Èelo mit Abstand von einer Quart eingeführt und die dreistimmige Bugarija durch die vierstimmige und den dreistimmigen G-Bas durch den vierstimmigen (alternativ Kontrabas) ersetzt.

Vier-geäußertes System des Quarts EA

Das langfristige Schwanken und das Entgegensetzen von Erfahrungen zwischen Quinte und Quartsystem und das Letzte über die Zahl der Zeichenketten und der Körperform, ist noch sehr aktiv. Aber heutige Praxis nahm System des Quarts A des Abstimmens als Rückstellung und Guitarre geformtes braè und bugarija an. Berda wird nach contrabass und Cello nach Violoncello geformt, aber in irgendeinem Orchester wird in der Guitarre Form mit dem gesunden Abstimmen verwendet. Die Form von Bisernicas wurde intensiv zur Hälfte zweite des 20. Jahrhunderts durch den tambura Erbauer vom Sente, Bocan Lajoš beeinflußt dessen Bisernicas vom Handgebäude waren gehabter extrem scharfer Ton stören.

Vier-geäußertes E System wurde von drei-geäußertem System am Anfang des 20. Jahrhunderts E und D in das Abstimmen entwickelt. Tamburas, beim E Abstimmen sind und durch das lauter, das für draußen spielen verwendbar ist. Und in der laienhaften Praxis verwendbar sein, Stimmen und dem Tanzen der Frauen zu folgen. Das Zählen dieses Systems ist noch in der Entwicklung. Wegen dessen gibt es zahlreiche tambura Spieler mit Vorlagentechnik, die nicht ho kennen, um Kerben zu lesen. Im späteren wird Aussehen des dritten bisernica in solchen Orchestern beachtet, das definitiv Fülle in der Harmonie bedeutet.

Vier-geäußerter Quart D - G System

Vier-geäußerter Quart D - G System senkte durch einen Ton

Vier-geäußertes Quart G System

 

Vier-geäußertes Quart G System ist und zur Tagesletztverbindung in der Entwicklung des organisierten orchestralen tambura Spielens logisch. Es wurde nach zweitem Weltkrieg auf der Grundlage von vier-geäußertes D System verursacht. Zwei G bisernicas wurden in D System eingeführt, und D bisernica wurde als an dritter Stelle bisernica geblieben. Wegen der nicht angebrachten Schreibweise Kerben für D bisernica, wird Kerben für D bisernica jetzt in Umstellung in G. geschrieben. Dieser Weise Spieler kann abstimmendes D ignorieren und es spielen, als ob es beim G Abstimmen war. Die gleiche Sache geschah den Kerben vom ersten und zweiten cellovic. Dieses verbesserte Gd System wurde G-System des Abstimmens genannt. Dieses System hat Burgenland und zentrales Kroatien ausgestreut. Das gleiche abstimmende System wird auch von den tambura Spielern in der Duquesne Universität Tamburitzans in Pittsburgh aber ohne umstellendes drittes bisernica oder cellovic benutzt. In der Geschichte waren Widerstand zum Umstellen von den Direktoren und von den Arrangeuren und nicht von den Spielern, weil das Umstellen jene Instrumente viel einfacher zu spielen bildet und ihre Kerben viel einfacher zu lesen sind. Aber Direktoren hatten ihren Job viel schwieriger, weil Harmonien schwierig sind, zu schreiben, wenn einige Instrumente umgestellt werden. Es wird angenommen, daß Schreiben der Kerben für Bugarija, das im Augenblick Gebrülldiagramm ist, für die vollständige Oktave umgestellt wird.

 

Hier konnen Sie alle tambura Instrumente, die wir spielen und andere in Verbindung stehende chordophones sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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